Kässpätzle

Also irgendwie lässt der Sommer schon etwas zu wünschen übrig. Zu gern würd ich hier mehr vom Grill präsentieren. Aber naja... Zeit für echtes Soulfood! Kässpätzle sind für mich immer ein Stimmungsaufheller. Oder "Späskätzle" wie das Susi nennen würde.
 
 
Meine Kässpätzle bestehen natürlich aus Spätzle (Knöpfle), im Sommer gerne mit frischen Erbsen. Fast immer Petersilie und dreiviertel Bergkäse und einviertel Manchego. Letzteres wird ab und an durch Cheddar ersetzt. Was bei mir bei Spätzle so ziemlich gar nicht fehlen darf ist Schmelze. Wenn dann ersetzt durch ein anderes knuspriges Element wie Speck. Heut gern mal vegetarisch. Ein wenig Tropea-Gsälz drauf. Gekocht mit Äpppelwoi, genauer gesagt Bembel With Care. Also ganz ehrlich - im Essen wars besser als zum Trinken. Bin wohl zu verwöhnt vom baskischen Sidra.
 
Die zweitbesten Kässpätzle nach Dani's Bierkässpätzel:-)

40!!!

Hab das Schwabenalter erreicht... und das mit einem unglaublich wunderschönen Tag gestern. So etwas macht nur "Soulfood Reisen" möglich. Erstmal aber noch vielen Dank an den lieben Kevin. Bei ihm war ich zum Grillen und reinfeiern.
 
Erstmal gehts am Morgen los mit der Abholung durch Dani und Flo. Mein Wunsch war ja ein lässiges Grillen unter uns Brothers. Damit ich selbst jetzt auch zündeln kannn, schenken die Jungs mir das hier:
 
 
Da steht mir dann schonmal das erste Mal das Wasser in den Augen. Was für ein schönes Geschenk! Damit hab ich nicht rechnet... und mit so einigem nicht was noch folgt. Wir starten Richtung Southside, da unser Frank und Frank Eisele dort das ganze Wochenende verweilen. Die Anreise verläuft etwas abenteuerlich, so einfach kann man im Camp jetzt auch keinen besuchen. Aber wir wären nicht wir, wenn wir das nicht schaffen. So lassen wir uns irgendwann mit einem Bierle im Camp nieder.
 
 
 
Der Grill wird angeheizt und feinste Waren sehr gut zubereitet. Ist eigentlich eine glatte Untertreibung. Allein schon das T-Bone-Steak gehört zu den besten Stücken Fleisch dieses Jahr. Wieder mal Augenwasser-Alarm. Was da für mich aufgezogen wird ist wunderschön. Echt ein toller Nachmittag incl. guter Unterhaltung. Irgendwann kommt das Reh zur Begegnung mit dem Grill und nochmal ein tolles Stück Fleisch. So gut gegessen hab ich glaub an meinem Geburtstag noch nie. Und so hat glaub auch noch keiner auf einem Festival gegrillt.
 
 
 
Ein Bendele ist noch übrig und es klappt damit aufs Gelände zu kommen. Das heißt nichts anderes dass ich A Day To Remember sehe! Mit viel Elan spielen die eine wunderschöne Show, einfach nur Wow...
 
Danach wieder ins Camp zur Weltklasse-Currywurst. Während der Garzeit teste ich mal den Scooter. Macht sehr Laune das Teil. Aus meinem Lafer-"komm-mal-ran-du" wird zwar eher ein "geh-mal-weg-da", aber es nimmt keiner Schaden. Auch der schönste Tag geht irgendwann mal zu Ende und wir fahren heim...
 
Von wegen schönster Tag - VIELEN DANK oder auf gut baskisch MILA ESKER an meine Bros!!! So einen Geburtstag darf nicht jeder feiern, alles andere als selbstverständlich, ihr habt mir eine Riesenfreude und eine tolle Zeit beschert! Das vergesse ich euch nie!

besides cooking

Ein langes WE, glücklicherweise mit freiem Freitag für mich. Neben viel Zeit für Kreativität gibt es ja auch noch andere Dinge. Biergartenbesuche, Sonne, Kino und Wandern... was man halt auf der Alb so macht. Von wegen Biergartenbesuch, nicht in der prallen Sonne. Sollte man zwar wissen, passiert aber immer mal wieder...
 
Von wegen Kino... Besuch mit Nici, Susi und Frank in Fluch der Karibik 5. Bin ja großer Fan der Reihe. Ich kann euch sagen - der Besuch lohnt sich! Ohne zuviel verraten zu wollen, die Story ist besser als im vierten Teil und sehr gut umgesetzt. Wirklich kurzweilige und schöne Unterhaltung. Übrigens wird in der Cinebar nicht mit Wacholderbeeren im Drink gegeizt, nächstes Mal nehm ich ein Behältnis dafür mit...
 
Sonntag dann Sonnenschein, bestes Wanderwetter. Da kommt der gute Älbler wieder raus und kramt die Wanderschuhe vor und packt eine Tupperschüssel in den Rucksack.
 
 
Auf und abseits der Traufgänge rund unterwegs in meiner Heimat. Schön ist es bei uns, trotz fehlendem See. Schön war es auch mal auf dem Schönhaldenfelsen, das lasse ich jetzt besser unkommentiert von wegen Calamari im Wald...muss ich ja nicht essen, daheim warten Würstle.
 
Weiter gehts auf die Finnenbahn, die zäume ich eher von hinten auf. Aber dem gutgemeinten Ratschlag folge ich:
 
 
Hat fast von Zen dort. Warum ich immer das Tenside-Shirt zum Wandern anhabe frag ich mich gerade, hat aber keine tiefere Bedeutung. Auf jeden Fall immer wieder gut um den Kopf freizukriegen.
 
 
 
 

I JUST WANNA LIVE

Eine Song-Pizza, mal was anderes! Zu Ehren von Good Charlotte und hier war eher das Video und das Pizza-Kostüm inspirierend.
 
 
Pizza Donosti
 
Für mich heisst die Zeit in Donosti immer Leben, daher kommt der Belag sehr baskisch daher mit Tomatensauce, Chorizo, Petersilie, Spinat, Bergkäse und Manchego.

Good Charlotte @ LKA Stuttgart

Ein kleiner Ausflug ins Städtle mit Dani. Ziel das Good Charlotte Konzert im LKA Stuttgart. Wir danken sehr für die Einladung durch MusicCircus! Ganz geschmeidig rollen wir nach Stuttgart um am LKA Zeuge davon zu werden wieviele Menschen da eigentlich reingehen. Irgendwann ist auch ein Parkplatz gefunden. In der Nähe des Mc Donald's. Bietet sich an da reinzugehen. Ich war da schon Jahre nicht mehr, aber für eine kurze Nahrungsaufnahme tut's es. Und lässt uns die Ansteherei am LKA sparen.
 

Drin ist es recht kuschlig, logisch - ist ja auch ausverkauft. Ein immens hoher Frauenanteil herrscht im Publikum. Mir gefällt es hier jetzt schon. Four Years Strong machen den Auftakt in den Abend und legen ein sehr schönes Konzert hin, sehr strong sozusagen. Nach einer kurzen Pausen entern Good Charlotte die Bühne. Ab da nimmt eine wunderschöne Show ihren Lauf. Die Madden-Zwillinge sind bestens aufgelegt wie der Rest der Band auch. Das Publikum übrigens auch, für Stuttgarter Verhältnisse herrscht Euphorie. Die Songs aus dem neuen Album hören sich toll an, das sollte ich mir noch zulegen. Ganz stark das Finale mit "I Just Wanna Live" und "Lifestyles Of The Rich And Famous". Das lässt keine Wünsche offen, Good Charlotte hat dem LKA einen tollen Montag beschert!

another column about the weekend

Pfingstwochenende! Verschiedene Events stehen an, genug Zeit dafür und für Kochen ist auch vorhanden. Da bietet sich eine Kolumne über das ganze Geschehen an.
 
Erstmal Freitag abend, Treffpunkt Laufen - es scheint sich zu etablieren. Letzte Woche Grizzly und diese Woche unsere Herzle von Electric Love. Da geht die Alterspräsidentschaft der Bros sehr gerne hin. Dieses Mal sehen wir als Vorband "die Zahnfee", die heissen wirklich so. Ich frag mich immer was Menschen bei so einer Namensfindung so denken.
 
Nach der Zahnfee dann Electric Love. Irgendwie klingt der Satz wie "nachm Sandmännle schlafen gehen". Ist aber mitnichten so. Uns macht das jedes Mal Laune die Jungs und Mädels live zu sehen.
 
 
Und Denise hat recht wenn sie meint dass 30 Leute die gscheit mitfeiern besser als 100 gelangweilte. Ich glaub alle Anwesenden hatten Spaß und ich sag einfach nur Danke, Freunde!
 
Am Samstag ist auch mal gar nix. Das und durchwachsenes Wetter schenken Experimentierzeit. Ein neues dish inspiriert von SOMEWHERE IN BETWEEN ist dabei rausgekommen. Und zwar wollt ich mal wieder was zwischen Wien und Modena machen, vorzugsweise natürlich mit heimischen Produkten.
 
 
Lamm/Risi Bisi schwarz/Manchego a la Carbonara/Petersilien-Crumble/Zwiebel-Pulver
 
Risi Bisi, ein Klassiker aus Wien, den ich mit schwarzem Piemont-Reis interpretiere. Eine Creme aus Milch, Sahne, Manchego und Eigelb bilden den saucigen Part. Der Lammrücken wird von Petersilien-Crumble begleitet, abgeschlossen wird mit Zwiebel-Pulver. Ein absolut tolles und stimmiges Gericht zwischen meiner Heimat, Wien und Modena!
 
 
Bei einer imaginären Küchenreise darf das Baskenland auch nicht fehlen. In letzter Zeit ist immer wieder TEMPEST von den Deftones bei mir aufgetaucht. Der Titel erinnert mich an das Wetter auf meiner Reise im Januar und natürlich auch an Meer und Land, also mar y muntanya. An stürmischen Tagen braucht es echtes Essen für die Seele und am besten alles auf einmal:
 
 
Beef-Ravioli/Wolfsbarsch/Kohlrabi/BBQ-Krustentier
 
Inspiriert von Surf N Turf mach ich ein kleines Maultäschle mit etwas Ragu darin. Ein süffiger Fond aus Krustentier mit BBQ-Sauce, Kohlrabi-Gemüse mit Tomate und Kräutern sowie ein Stück Wolfsbarsch sind ein tolles Gericht geworden.
 
Am Abend gewinnt Real Madrid die Champions League. Verdient, aber Buffon kann einem schon leid tun. Darauf noch einen lässigen Wein:
 
 
Ein sehr schöner Zufallstreffer im Rewe... dort einkaufen für Kerstins Geburtstag. Am Pfingstsonntag, an dem gesetzlich kein Bäcker offen hat. Starten wir am Samstag schonmal mit Saucen, Linsen abkochen und Vorteig. Dank dem Wein läufts auch recht flüssig.
 
Sonntag dann Matchday oder besser gesagt kochende Leidenschaft. Der Vorteig ist gut gediehen und weiter gehts mit Weckle backen, so wie mir das Roman gezeigt hat. Dass die Dinger nicht ganz so ausschauen, aber dennoch gelungen sind, werte ich als Erbsenzählerei. Leberkäs kommt auch in zwei Varianten dazu. Der ist eher ein Soufflee, geht nach oben wie ein Biskuit. Also ich glaub verhungern wird heut keiner.
 
 
Einmal Käsekrainer und einmal veredelt eine BBQ-Chili-Paste das Brät. Einen Salat aus Spargel, Rettich, Kohlrabi, jungem Spinat und Bier-Kürbiskernöl-Dressing mach ich ebenso wie eine Steirer Creme und Paprikatopfen. Frank kocht mit mir unser Würstle-Linsen-Gulasch. Der Leberkäs-Express rollt nach Margrethausen.
 
 
 
Im Stüble der Runkelriableweible bauen wir unser Zeug auf. Nach dem Ständle der Gassamöggis Rock N Roll in der Küche. Der Leberkäs läuft irre gut, wir können uns gerade noch die Anschnitte sichern;-) Die Donauwelle mundet auch sehr. Haben wir Grundlage um an die Bar zu gehen. Wirklich ein sehr schönes Festle, bis in die Morgenstunden gefällts mir bei tollen Getränken sehr gut. Danke nochmal an der Stelle!
 
Ihr könnt euch denken dass der Pfingstmontag danach etwas ruhiger verläuft. War ein pfeilstarkes Pfingstwochenende, Grüße an alle Beteiligten!
 
 
 
 
 

FEITICEIRA

Deftones aufm Teller... I'm her new cool meat! Feiticeira ist portugiesisch und bedeutet soviel wie Zauber. So ging es mir beim Verkosten vom PX-Essig von Gegenbauer. Um diesem eine besondere Bühne zu bieten entstand dieser Hauptgang:
 
 
2 x Rinderfilet/Brezel-Burrito/Duxelles/PX-Essig
 
Für das "cool meat" gibt es ein Tatar vom Rinderfilet, angemacht mit Petersilie und dem Essig. Der kommt auch in die Pfefferrahm-Sauce mit Rinderfond und Pilzabschnitten. Ein Burrito mit einer Fülle aus Brezel, Majoran und Topfen wird gerollt und im Backofen gegart. Das zweite meat kommt medium gebraten auf den Teller.
 
Soon this all will be over... ein schöner Gang bevor es zum Dessert geht.
 
 

Vienna Calling, pt. V

Was soll man einem Abreisetag denn so schreiben? Beispielsweise das was man morgens noch so anstellen kann und welche Hindernisse auf einen warten können. Das Aufstehen ist es heute nicht. Fit zum Frühstück und zum Käsekrainer am Hohen Markt. Auch sehr empfehlenswert...
 
Beim Kameel hab ich noch die Patisserie entdeckt. Gibt es zum Mitnehmen und vor Ort Genießen. Letzteres bedarf etwas Kommunikation. "Gehen sie in unsere Bar...", "klar, bringt der Kellner" bevor der Kellner in der Bar meint "dass es das so nicht gibt. Ein klärendes Gespräch beschert mir jedoch eine Melange und dieses herrliche Glas:
 
 
Sachertorte mal anders. Ein sehr schöner süsser Abschluss.
 
Weiter geht es ums Eck zu Babette's. Am Samstag hab ich mir ein Buch reservieren lassen um es dann abzuholen. Ich blicke in ein freundliches, aber sehr erstauntes Gesicht. Keine Spur von der Bestellung und so seh ich mich schon ohne Buch heimreisen. Bevor ich an der Buchhandlung Leporello vorbeikomme und die das vorrätig haben.
 
 
Im Meinl am Graben erblicke ich noch das größte Sortiment an Almdudler, was ich je gesehen habe. Überhaupt ist der Laden eine Kulinarik-Bastion. Zwei Stockwerke mit allem was man so möchte.
 
Schweren Herzens kommt die Rückreise... ich sag mit einem kleinen Spaziergang baba Wien. Fahre auf den Flughafen und was mir neu ist, daß man jetzt dort beim Einchecken auch gleich noch die Gepäckbanderole selbst druckt, befestigt und aufgibt. Das wird nur noch überwacht von einer Dame die gleich mal feststellt, daß meine Banderole sehr unprofessionell sitzt. Irgendwie vermisse ich die Zeiten an denen man einfach an den Schalter ist und nix gemacht hat wie den Ausweis zeigen, den Koffer aufs Band zu stellen und sich einen guten Flug wünschen zu lassen.
 
Eine abermals tolle Reise in "mein" Wien, ich nehm neben Produkten und Buch viele tolle Erlebnisse mit. Danke an alle Beteiligten für diesen Trip!
 

Vienna Calling, pt. IV

Mit meiner Vermutung des Hungergefühls am frühen Sonntag lag ich richtig. Hab geschlafen wie ein Engele und wache bei schönem Wetter gemütlich am Rennweg auf. Ums Eck ist ja das Belvedere was einen schönen Spaziergang in die Stadt bietet, incl. Ausblick auf Wien.
 
 
Das Festival geht noch bis mittag, also hurtig nochmal hin. Heute Kürbiskern-Krainer mit anschließenden Pinzgauer Kässpätzle. Da darf man ruhig nochmal seufzen. Auch weil es ja leider vorbei ist, aber es gibt ja in Wien noch so einiges.
 
 
Als alter Romantiker fahr ich mal wieder ans Schloss Schönbrunn mit dem Ziel dieses Mal die Gloriette zu erklimmen. Das Wetter hält obwohl es nicht so ausschaut. Schenkt aber einen coolen Hintergrund für Fotos. Ein sehr lohnender Ausflug. Und was ist das bitte für ein geiles Bild geworden:
 
 
Deswegen heisst das wohl Schönbrunn. Wieder zurück in der Stadt macht sich wieder der nächste Gusto breit. Auf solchen Reisen bin ich schon ein toller Konsument. Das Ziel der Begierde ist ein Schnitzel. Vorbei an der Hofburg schau ich mal zum schwarzen Kameel. Dort pass ich allerdings garantiert nicht zum sonstigen Klientel.
 
 
Also klassisch Plachutta, dieses Mal an der Wollzeile. Schön platziert wird man dort und mir ist das herrlich egal, ob das jetzt "touristisch" ist. Die können dort ein tolles Schnitzel und schöne Desserts.
 
 
Der Sonntag wird am Donaukanal beschlossen. Strandbar Herrmann, es gefällt mir bei einem Ottakringer einfach sehr gut dort. Sehr chillig, genau richtig für einen ruhigen Abend.
 
 

Vienna Calling, pt. III

Samstag morgen - richtig gelesen - MORGEN! Erfolgreiche Teilnahme am Frühstück und kurz mal dabei überlegen was ich heute so unternehme. Sicher hat es irgendwas mit Essen zu tun. Und Shopping... das ganze nennt man dann food-shopping. An Klamotten find ich nämlich nix...
 
Dafür find ich am Stand mit Salzburger Genuss einen Bierkäsekrainer. Es wird hier immer noch schöner. Wie ihr lest ich befinde mich wieder auf dem Festival. Denn ich muss einfach so ein Glas Wachauer Marillenmarmelade haben. Die geht seit dem Verkosten mir nicht so ganz aus dem Kopf. Diverse andere Produkte landen auch im Rucksack. Unter anderem Öl von Georg, welcher ein total lässiger Typ ist.
 
Zwischendurch geht es mal auf den Karmelitermarkt im 2. Bezirk und noch auf den Naschmarkt. Hier beherrsche ich mich ausnahmsweise, weil ich nach Abladen der Einkäufe wieder mein Lieblingsfestival beehre. Kärnter Kasnudel will auch noch probiert sein. Und Wiener Schnecken... herrlich ist das hier. Überhaupt sind die ganzen Leute hier chillig und verzeihen mir mein Wortspiel bei der Diskussion übers Warten am Weinstand mit "man kann sich auch anstellen".
 
 
Es ist eine wahre Freude hier mittendrin zu sein. Hab ich schon erwähnt dass es auch tolle Weine gibt? Macht irre Spass mit einem guten Gläsle hier rumzuschlendern. Das ist sehr kurzweilig und schnell ist es wieder Abend. Samstag Abend - Petz im Gusshaus! Ist ebenfalls viel zu lange her. Die Wiedersehensfreude ist groß, wie mein Hunger auch.
 
 
Los geht es mit dieser Legende - Vitello Dorschato. Weiter mit Rotbarberl, Fregola Sarda und Pimientos. Der Fisch geht so gut von der Gräte. Dann eine Pasta mit Artischocken-Fond und Schwertmuschel. Bevor es Cevapcici mit Letscho und türkischen Pfefferoni gibt. Dann erreicht dieser Teller den Tisch:
 
 
Wiener Bruckfleisch - bisher der Teller des Jahres! Unglaublich gut! Über den ist man selbst bei Rinderfilet, Morcheln und gefülltem Palatschinken noch fasziniert. Eine Dessertvariation mit Topfenknödel, Marillenpalatschinken und Tarte Tatin sowie ein Kirschsorbet mit Wodka beschließen einen abermals großen Abend hier in einem meiner absoluten Lieblingsrestaurants. Der Christian beherrscht einfach dieses Handwerk und diese Küche virtuos.
 
Anschließend geht es noch auf Tour, immerhin ist ja Samstag und wie gesagt, das Frühstück kenn ich ja schon. Bin mir sicher, daß ich nach dem Tag morgens noch keinen Hunger hab.
 
 
 

Vienna Calling, pt. II

3. Bezirk, Frühstück im Enziana... das kenne ich ja bereits und verschlafe es einfach mal. Es wird eher das "Tag-danach-Gedeck", hier wird das Bier zum Käsekrainer durch Almdudler getauscht. Für einen Kater hab ich eigentlich keine Zeit. Denn heute fängt das Genuss-Festival im Stadtpark an, welches ich erstmal kurz besuchen will. Verschiedene Gastronomie und Produktion aus den ganzen österreichischen Bundesländern präsentieren sich mitten in Wien.
 
 
Daher ist das mit dem "kurz vorbeischauen" so ne Sache... ich bin baff und überfordert. Eine tolle und stimmungsvolle Veranstaltung. Den Zeitpunkt der Reise hab ich gut erwischt. Ich flaniere mehrere Runden mit Sensationsgier durch den Park. Variationen vom Wildschwein-Leberkäs aus dem Burgenland ist das erste Highlight. Hierher sollte man eigentlich zu mehreren, daß man mehr probieren kann. Aber ich geb mein bestes...
 
Kärnten als Weinbaugebiet war mir auch neu. Ein sehr schönes Tröpfle... ich muss mich echt beherrschen. Denn am Freitagabend geh ich mit der lieben Sara ins Kitch - Grill & Bar by Juan Amador. Ein lässiges Dining-Konzept...
 
 
...denn wir finden dass die Bar urcool eingerichtet ist. Schlicht, dennoch ein sehr gemütliches Ambiente. Bei Wiener Pizza, Alpenlachs, Wildkräutersalat und Burger lassen wir es uns gutgehen. Und was unter der Regie von Amador für ein Burger entsteht ist sehr formidable. Wie auch die Fries dazu und die BBQ-Sauce. Uns gefällt das gebotene sehr gut, sehr schicker Freitag-Abend! An diesem gehts auch mal früher ins Bett...
 
 
 

Vienna Calling, pt. I

Wien, es war schon viel zu lange her. Ein halbes Jahr Pause gab es schon lange nicht mehr. Die Freude auf die Stadt ist immens groß. Wie üblich fällt die "Fressplanung" recht schwer, dieses Mal ist auch das Genuß-Festival und somit der ausschlaggebende Grund für den Zeitpunkt.
 
Wie immer Anreise mit dem Flug 10.35 Uhr. Ich schaff es immer wieder, daß ich nicht 2 Stunden vor Abflug da bin, da mir die S-Bahn in Filderstadt vor der Nase wegfährt. Das verschafft dem Metzger gegenüber vom Parkaus stets Umsatz. Ich schaff es dennoch zum Check-In und bei der Sicherheitskontrolle beeindruckt die Dame mi einer Litanei was ich besser nicht dabeihaben sollte. Die Liste der elektronischen Gerät ist lange und wird von mir mit der Frage ob sie mir etwas davon abkaufen möchte quittiert. Ich liebe meinen Humor... die Dame reagiert mit einem Gesicht aus Erstaunen und "jessas, so ein ***".
 
 
Bei der Platzwahl hab ich mir den vorderst möglichen ausgesucht. Das garantiert einem den Kaffee früher (wenn man ihn nicht verpennt) und gibt einem die Wahrscheinlichkeit des frühen Käsekrainers. Ich mag es mein Leben zu verbessern wo es nur geht.
 
Es klappt auch wie am Schnürchen, Flugzeit kürzer als geplant, der Koffer wird als einer der ersten ausgespuckt und Bahnticket sowie die Fahrt mit der Bahn selbst anschließend zum Hotel ist eine fließende Bewegung.
 
 
Kurz einchecken und ab zur Albertina zum Ankunftsgedeck. Ist das ein Wetter heute. Strahlend blauer Himmel, da glänzt Wien mit seinen ganzen verzierten und vergoldeten Gebäude noch mehr. Es macht wieder unheimlich Bock hier zu sein. Die Runde am Burgring dreh ich wieder sehr gerne bevor ich mich entscheide welcher Schanigarten den besucht werden sollte.
 
 
 
Mir kommt die Idee ins Mochi zu gehen. Ein Herr dort macht auch gerade Platz. Das ist echt einer meiner absoluten Lieblingsplätze in Wien. Abgesehen vom tollen Essen dort. Der kulinarische Mittag wird mit einer Melange im Cafe Prückel beschlossen. Noch etwas flanieren bevor es ins Restaurant Fuhrmann geht.
 
 
Das Wirtshaus hat mir Christian Petz empfohlen. Ein Blick auf die Website war vielversprechend, also gerne zum Auftakt rein zur Familie Botolen. Die sind so tolle Gastgeber, man fühlt sich augenblicklich wohl. Frau Botolen fragt nach Apertif und nach dem Begriff "Champagner" verstehe ich das andere nicht mehr so ganz.
 
 
Schließlich bin ich zum Genuß hier;-) Der folgt in Form von Reh-Bratwürstel mit Kraut, Senf und Kartoffeln. Knusprige Kartoffeln mit Käferbohnen-Salat und Wildkräutern sowie Wachtel mit Morchel, Sellerie und Apfel sind drei wahnsinnig starke Gänge. Die Weine welche mir Herr Botolen einschenkt ebenso. Der Hauptgang in Form von Kalbsschulter und -bries mit Buttermilch-Serviettenknödel, Kohlsprossen und Pastinaken verstärkt die Schwärmerei. Das Dessert wird von einem der besten Dessertweine begleitet. Sorry dass ich die Zusammenstellung nicht mehr ganz genau weiß.
 
Die Frage nach einem abschließenden Kaffee beantworte ich mit "ich tendiere zu Schnaps". Was ich mir dabei denke weiß ich auch nicht so recht. Aber der Schnaps reiht sich herrlich in die Getränkefolge ein. Ein ganz großer Restaurant-Besuch.
 
Ihr könnt euch jetzt denken, daß ich den Donnerstag nicht ohne einen Ausflug ins Loco verstreichen lasse. Der Cuba-Libre-Kurs von 3,50 Euro ist einfach zu verführerisch. In den frühen Morgenstunden gehts ins Hotel. Wien, Ankunft nach Maß, guts Nächtle!
 
 

night people

Ein neues Gericht zu "night people" von You Me At Six. Inspiriert von "roaming the street..." ist das Thema Streetfood. Da ich mich sehr auf Wien freue wird es dieses Mal etwas im Mochi-Gewand:
 
 
Spinat-Frühlingsrolle/Mandel/Senf/BBQ/Primavera-Powder
 
Spinat mit Zwiebeln und Tomate sautiert mit etwas Weißwein wird mit Bohnenpüree und Mandelpulver gebunden. Etwas Chili-Frischkäse gibt etwas mehr Volumen. In Filoteig eingewickelt und mit Eiermilch bestrichen kommen die Dinger mit Mandelpulver in den Ofen.
 
Die "Gotas", Primavera-Powder, Sojasauce und Petersilie komplettieren diesen kleinen Gang.
 

GANZ WIEN

Das Hirn voll Heavy Metal... besser hätte Falco meine Kocherei wohl nicht treffen können. Mein Osterlamm tituliert mit "Ganz Wien" und ist nicht nur eine Hommage an den Sänger sondern auch an den großartigen Christian Petz. Lamm mit Karfiol und Quesadillas hat er mir im Gusshaus serviert. Toller Gang! Da wollte ich gar nicht viel verändern ausser das ich einen Parmesanhasen passender fand zum Osterfest.
 

Lammragout wird mit Baharat ganz klassisch angesetzt. Das Fleisch stammt in dem Fall aus der Keule. Der Karfiol wird erst blanchiert, dann angeschwitzt. Passend dazu eine Mandelschmelze. Etwas Erbse kommt dazu. Der Hase ist ein gebackener Knödelteig mit ordentlich Parmesan.

Ich wünsch euch ganz tolle Ostern, liebe Leser, lasst es euch gutgehen und genießt die Tage!

nothing will remain

Eine neue Version des Pintxos über Schokolade, Frucht & Alkohol zu Ehren des Songs der großartigen Tenside:
 
 
Kinderschokolade/Bitterschokolade/Banane/Cassis/Marille/Mohn/Mandel
 
Dieses Mal gibt es einen Pudding aus Kinderschokolade, abgeschmeckt mit ein wenig Zimt. Die Banane wird in einer Reduktion aus Cassis-Likör und Marillen-Gsälz kurz angezogen, abgekühlt und in Mohn gewälzt. Schokoladenscreens mit Mandelpulver sorgen für den allseits beliebten Crunch.
 
 

munich hardcore

Die Ire von Parkway Drive begleitet mich schon ne Weile, vor allem Bottom Feeder ist einer meiner absoluten Lieblingssongs. Schön dass die Jungs nochmal auf Unbreakable Tour gehen und auch in München spielen. Noch besser das an einem Freitag zu tun, das klingt doch nach einem langen Wochenende in Bayern.
 
Logisch dass man erstmal hinkommen muss. Klappt dieses Mal mit der Bahn bei Bilderbuchwetter. Noch mehr weißblaue Romantik geht fast nicht mehr. Schön so in der Stadt anzukommen und weil es die Mittagszeit ist, geh ich gleich mal in die Hamburgerei. Das Maß der Dinge an Burgern für mich, der Bayer mit Pommes und Wasabimayo darf es sein und schenkt Energie bis zum Abend.
 
Danach mal wieder etwas aus der skurillen Abteilung. Eigentlich buch ich ja immer das Motel One. Im Dezember hab ich jedoch mich für das B&B entschieden, aber die Bestätigungsmail wohl seither nicht mehr gelesen. Zielsicher im falschen Hotel einchecken wollen und dann erst im richtigen. Ist mir nüchtern jetzt auch noch nie passiert.
 
 
Danach wieder in die City zum flanieren und in den Andechser am Dom. Der Gourmetteller dort mit Leberkäs, Würstel und Fleischpflanzerl mundet sehr wie auch das Bier. Weiter im Programm und auf ins Zenith. Da brauch ich mich nicht großartig orientieren. Einfach den Menschen vorzugsweise in schwarz gekleidet, tätowiert und gepierct nach. Und einem Herrn der im Rucksack einen Ghettoblaster mit sich führt, Hardcore auf Anschlag und zwischendurch seine Gruppe mit einem Walk a la Bruce Darnell belustigt. Der Rucksack muss lebendig sein...
 
 
Im Zenith selbst steht ausverkauft und das spricht dafür dass sich die Band grosser Beliebtheit erfreut. Übrigens selten so gutes Weißbier auf einem Konzert genossen. Ich muss allerdings irgendwann auf Spezi umsteigen, sonst krieg ich das Konzert nicht mehr mit. Das wäre jammerschade, denn Stick To Your Guns legen sowas von los. Die Band hatte ich gar nicht auf dem Zettel, das hat die Show jedenfalls geändert. Dann legen Asking Alexandria nach. Nicht etwas was ich auf CD brauche, aber live sehr angenehm.
 
Um halb zehn dann Parkway Drive - und wie! Mit den Vorgänger-Alben kenn ich mich nicht so gut aus, auch das wird sich ändern. Was für ein Beginn und spätestens bei "Vice Grip" kocht die Halle. Temperaturanstieg auch wegen einer Pyroshow welche Rammstein ein anerkennendes Nicken entlockt hätte. Winston ist ein Top-Frontmann und kriegt das Grinsen nicht weg. Hier passiert was, eine ganz große Show ist das. Leider verabschiedet sich mein Akku... und das ausgerechnet da ich beim Encore ganz vorne dabei bin. Der besteht aus "Crushed" und "Bottom Feeder". Drehendes Schlagzeug, Licht aufgefahren und wirklich abgefeuert. Die Band lässt eine glückliche Menge zurück.
 
Der Abend kann nicht mehr besser werden, daher gehts auch mal früh heim. Will ja am nächsten Tag fit sein. Wieder ein sehr schöner Morgen und nach Leberkäs-Semmel geht es für die nächsten Stunden auf den Viktualienmarkt. Wollte ich schon sehr lang mal machen mir das ausgiebiger anzuschauen. Mir macht sowas einfach Laune und der Würstlstand den ich dabei entdecke noch mehr.
 
 
Ein Spaziergang an der Isar bietet sich an um etwas Hunger für den abendlichen Besuch zu schaffen. Das klappt sehr gut und vor dem eigentlichen Dinner probiere ich noch das Bierstrami im Ayingers. Schöne Vorspeise. Am Platzl ist auch einer meiner Lieblingsplätze in München, erst recht wenn man dabei ein Open-Air-Weissbier schlürfen kann. Danach noch etwas im Eataly rumschauen, find ich ja einen starken Laden mit viel Gelegenheit zum Probieren. Ich futter mich noch irgendwann auf so ner Tour in Rage.
 
Das Abendprogramm besteht erstmal aus einer Reservierung im Restaurant Kleinschmecker. Befindet sich beim Viktualienmarkt und bietet ein interessantes Menü und schönes Ambiente. Dort angekommen bietet es auch ein Helles und tollen Service. Ich nehm es mal vorweg - ein sehr schöner Besuch ist es hier, steht bei mir ganz weit oben. Kreative und stilsichere Küche mit tollen Weinen was die Bedienung da so anliefert.
 
Ein Tatar mit Steak Fries vorab bevor ein so toller Teller an den Tisch gelangt:
 
 
Mandarinenschaumsuppe mit Wachtelbrust und Hummus im Wan-Tan-Körble. Die Wachtel ist so top gegart und die Suppe so dermassen gut. Danach Trüffel-Tagliolini mit Schnittlauch, Rinderfilet mit Knochenmark-Kruste und Schokolade & Milch zum Dessert auf ganz hohem Niveau. Internationale Küche mit sehr viel Herz und Können. Man fühlt sich auch so wohl im Restaurant, sehr gemütlich.
 
Sehr happy gehts dann ins Backstage. Dort heisst es den Eintritt würfeln. Wie kann es anders sein - ich werfe eine Sechs. Passiert mir bei Mensch-ärgere-dich-nicht eher weniger. Im Rockers legt Benni auf und mit Max und Michi geh ich mal an die Bar. Hinzu kommt der Bocko und ihr könnt euch jetzt ungefähr denken wie sich der Abend entwickelt wenn ich dem Bocko den Bart kraule. Gute Leute, ein paar Bierle, gute Musik und ne Menge Spaß, herrlich. Da geh ich auch mal "etwas" später ins Bett.
 
Ein super Wochenende mit vielen tollen Erlebnissen, das war die Reise wert! Danke an alle Beteiligten!!!
 
 
 
 

Juhu, Aschermittwoch!!!

Was bin ich froh, es ist Aschermittwoch! Ich find ja Fasnet eher so die Sahelzone des guten Geschmacks. Das feiere ich mit meinem Fischgericht zu y tu que miras, mein Marmitako brutal:
 
 
Kabeljau/Speck/Kartoffel/nussige Bier-Bisque
 
Der Kabeljau wird in Speck eingewickelt und angebraten. Kartoffel kommt als Stampf mit gerösteten Würfeln und die Schale frittiert dazu. Die Bisque ist mit Erdnuß und Weißbier gezogen und gemixt. Zur Deko kommt noch ein Joghurt mit Koriander und Portulak zur Vollendung des Tellers.
 
 

Koch TV

Abseits von Kitchen Impossible gibt es ja auch Kochsendungen. Wobei ich die wenigsten anschaue, weil wenig was mit kulinarischer Perspektive zu tun haben. Aber Schuhbeck und die Anmut des alten Ehepaars mit Elmar ist schon fast eine Nominierung für einen Comedy-Preises würdig. Da darf ein Promi-Magazin gern mal "kriselt es zwischen Elmar & Alfons?!" titeln. Ich frag mich aber auch wo in Bayern diese ganzen Plantagen mit Ingwer, Zitrone & Orange sind? Eventuell beim nächsten Mal suchen.
 
Und wieder mal ein Jury-Wechsel bei "Grill den Henssler" - Maria Groß ist mit an Bord! Find ich super, endlich nicht mehr während dem Jury-Urteil umschalten müssen. Überzeugend bei Kitchen Impossible, man muss sagen Sympathie & Kompetenz endlich beim weiblichen Part besetzt. Und Johann Lafer darf auch mitbewerten! Immer noch eine absolute Stil-Ikone. Wenn VOX sich noch dazu entschließt Henssler gegen Profis und auch Soulfood Brothers antreten zu lassen, dann würde das diese Sendung immens aufwerten.
 
 

BLACKENED

Endlich mal wieder einen Metallica Song abgebildet. Blackend find ich einen so dermassen guten Song, vor allem live. Daher ein Gericht rund um schwarz und fire:
 
 
schwarzes Risotto/Schweinefilet/Olive/dunkler Senfjoghurt/Chorizo-Gsälz
 
Das eigentliche Highlight ist das Risotto. Schwarzer Piemont-Reis über Nacht eingeweicht und mit einem Tomatenfond ganz klassisch angesetzt. Braucht nur etwas länger bis es gar ist. Manchego rundet die Geschichte ab. Ein Schweinefilet mit Piment d'Espelette kommt dazu ebenso wie ein Chorizo-Gsälz. Dafür wird Chorizo mit Paprikastreifen, Honig und Apfel-Essig geschmort. Der Joghurt wird mit schwarzem Senf und Sojasauce gemixt. Olivenpulver, hardcore Zwiebel und Kräuter dekorieren den Teller.
 
 

another rocking weekend

Uiii... der Obi hatte seinen 30. Geburtstag und seine Kerstin eine Überraschungsparty organisiert. In der Krone, wo sonst, Stätte zahlreicher guter Veranstaltungen. Alleine Obis Gesicht war die Anwesenheit wert.
 
 
Knallerguter Abend mit Playlist aus 1987. Gar nicht gewusst dass es da schon gute Musik gab. Bei gut gekühlten Getränken ne schöne Party, an der Stelle nochmal alles Gute.
 
Von wegen Musik, Samstag sind wir Soulfood Brothers zur OMI eingeladen. Eine Kollaboration die uns sehr freut. Dani und ich brettern mit einem Txiken-Burrito zu "lifestyles of the rich & famous" los. Streetfood, inspiriert von "living life there on the streets":
 
 
Txiken-Burritos/Karotte/Zwiebel & Apfel-Fenchel-Salat
 
Da hat sich Dani was schönes ausgedacht... eine Maispoularde schön auf den Punkt gebraten mit Rauchpaprika. Ein süßsaures Karottenpüree und Ofen-Sticks von lila Karotte und geschmolzene Zwiebel kommt ins Kräuterflädle. Dazu unseren berühmten Apfel-Fenchel-Salat.
 
Mit einer Schüssel voll Burritos also ab nach Bochingen, wo Holger sein Fest gibt. Die Anfahrt wird leider durch diverse Fasnetsveranstaltungen umgeleitet, so daß wir mehr von der Fahrt haben.
 
Gut angekommen werden wir sehr herzlich begrüßt. Tolle Veranstaltung mit noch tolleren Menschen. Uns gefällts gut und wir sind happy, daß wir Teil vom Easter Cross werden. Mit solchen Leuten kann das nur super werden! Vielen Dank für die liebe Einladung, wir waren gerne zu Gast und freuen uns auf Ostern!
 
Übrigens werden wir auch auf der Heimfahrt Fasnet geschädigt. In Rosenfeld passen wir höllisch auf, daß wir keinen solchen Narren als Kühlerfigur mitnehmen. Wir freun uns auf Aschermittwoch!

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